Leserbefragung

Im April und Mai 2015 hat IM Field GmbH in Leipzig eine repräsentative Studie durchgeführt und 301 Börsenblatt-Leser telefonisch befragt.

Bei einem Drittel der Befragten handelte es sich um Mitarbeiter von Verlagen, 226 Befragte waren im Buchhandel tätig. Dabei liegt der Fokus auf der Differenzierung in kleine, mittlere und große Buchhandlungen.

Sie können eine Broschüre mit einem Auszug der Ergebnisse der Befragung online hier herunterladen.

Maximale Nutzung

Der Vergleich zwischen Buchhandel und Verlagen zeigt, dass die Lesedauer und -häufigkeit bei Buchhändlern um mehr als 30 % höher ist als bei Verlagsmitarbeitern. Dabei informiert das Börsenblatt die Entscheidungsträger und Einkäufer in kleinen, mittleren und großen Buchhandlungen. Im Vergleich zur Leserbefragung 2012 ist die Lesedauer einer Ausgabe um mehr als 10 % gestiegen.

Maximale Reichweite

Jedes Börsenblatt hat im Schnitt 5,8 Leser pro Heft, wobei das Börsenblatt in großen Buchhandlungen dabei durch mehr als 12 Hände geht. Die aktuelle Druckauflage beträgt 10.154 Exemplare; die verbreitete Auflage liegt bei 9.139 Exemplaren (IVW-geprüft II/2016).

Maximale Werbewirkung

Die Leser interessieren sich am häufigsten für den Cartoon, die Bestsellerlisten, das Thema der Woche sowie die Buch- und Produktanzeigen. Dabei wird das Börsenblatt als aktuell, nützlich und praxisnah eingestuft und für seine hohe Textqualität geschätzt.

Auch der umfangreiche Anzeigenteil der Hefte ist für die Leser sehr wichtig: Er wird für den Einkauf genutzt und konzentriert gelesen. Besonders hilfreich ist der Anzeigenteil nach Meinung von 72% der befragten Buchhändler bei nicht-angekündigten Titeln, unbekannten Verlagen und neuen Autoren.

Leserbefragung 2015 Langversion

Die gesamte Leserbefragung 2015 in der Langversion finden Sie hier.