Wettbewerbe / Preise

Gemeinsam mit verschiedenen Partnern veranstaltet die MVB Wettbewerbe und vergibt Preise, um besondere Leistungen rund um das Buch noch bekannter zu machen und die Vernetzung innerhalb der Branche und darüber hinaus zu fördern.

Gerne stellen wir Ihnen Informationen und Materialien für Ihre Berichterstattung zur Verfügung, vermitteln Interviews und akkreditieren Sie für unsere Veranstaltungen.


Deutscher Selfpublishing-Preis | #dspp17

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Premiere für das beste selbstverlegte Buch in deutscher Sprache: 2017 vergeben wir gemeinsam mit dem Selfpublisher-Verband e. V. den ersten Deutschen Selfpublishing-Preis #dspp17 als Jury- und Publikumspreis. Ziel ist es, der Qualität und Vielfalt im Selfpublishing ein öffentlichkeitswirksames Forum zu geben und so die weitere Professionalisierung zu unterstützen. Die unabhängige Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro sowie Medialeistungen im Gesamtwert von 80.000 Euro dotiert und wird im Rahmen der Frankfurter Buchmese 2017 erstmals verliehen.

Termin: Mittwoch, 11.10.2017, 14:00 Uhr, Halle 3.0, Self-Publishing Area

Teil der siebenköpfigen Jury, die Shortlist und Gewinner wählt, ist die Erfolgsautorin Nina George. Unterstützt wird die Auszeichnung unter anderem von den Autorinnen Hanni Münzer und Poppy J. Anderson.

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Content Shift | #cosh17

Fortsetzung des dreimonatigen Förderprogramms, das Start-ups, Branchenunternehmen und Investoren zusammenführt

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Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr startet die Börsenvereinsgruppe, zu der die MVB gehört, zum 01. Juli 2017 die zweite Runde des Programms Content Shift #cosh17 zur Förderung von Start-ups der Buch- und Medienbranche. Der dreimonatige, internationale Accelerator führt Investoren, Gründer und Experten der Branche zusammen. Gemeinsam diskutieren sie neue Geschäftsmodelle und entwickeln sie weiter. Die Gründer erhalten dabei die Gelegenheit zur Validierung und Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells sowie Zugang zu einem Netzwerk hochrangiger, relevanter Entscheider. Die etablierten Unternehmen profitieren vom direkten Kontakt zu den Start-ups und dem schnellen und kuratierten Zugang zu neuen Ideen. Start-ups aus aller Welt konnten sich dafür zwischen dem 01.04.2017 und dem 01.06.2017 bewerben.

Unternehmen investieren jeweils 10.000 Euro in Content Shift und erhalten damit einen Platz in der Jury sowie direkten Kontakt zu den Start-ups. 2017 unterstützen der Georg Thieme Verlag, Hoffmann und Campe, die MANZsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, Thalia und Schweitzer Fachinformationen das Programm. Die Börsenvereinsgruppe gewährleistet mit Unterstützung professioneller Berater, dass die teilnehmenden Unternehmen aus einem Pool qualifizierter Start-ups schöpfen können. Weitere europäische Medienverbände unterstützen den Accelerator.

Im Laufe des Wettbewerbs werden die Start-ups umfassend gecoacht und von Experten beraten. Die Jury besteht aus den sponsernden Unternehmen und drei Vertretern der Börsenvereinsgruppe, darunter MVB-Geschäsftsführer Ronald Schild. Außerdem wird Nintendo als branchenexternes Unternehmen als Gast in der Jury vertreten sein. Kernstück des Wettbewerbs ist ein gemeinsames Workshop-Wochenende für Jury und Start-ups im September. Auf der Frankfurter Buchmesse finden die abschließenden Pitches und die Preisverleihung statt, bei der das Content-Start-up des Jahres gekürt und mit 10.000 Euro gefördert wird.

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Börsenblatt Young Excellence Award | #yeaward17

Börsenblatt - Young Excellent Award

Für die inzwischen vierte Runde der gemeinsamen Auszeichnung der Börsenvereinsgruppe #yeaward17 haben wir in diesem Jahr das Konzept erweitert.

Die Kriterien für die Teilnehmer sind unverändert: Ausgezeichnet werden herausragende junge Macherinnen und Macher bis 39 Jahre, die in der Buchbranche etwas bewegen. Neu ist, dass die Shortlist-Kandidaten ab diesem Jahrgang fortlaufend von der Börsenblatt-Redaktion ausgewählt werden. Den Sieger küren im Oktober dann erstmals die Leser von boersenblatt.net.

Seit März 2017 porträtiert die Börsenblatt-Redaktion jeden Monat in der ersten Magazin-Ausgabe eine neue, interessante junge Persönlichkeit der Buchbranche im Ressort “Medien und Macher” sowie in der Rubrik “Karriere” auf boersenblatt.net.

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Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2017

Im Jahr 1977 hat das Branchenmagazin Börsenblatt den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik gestiftet, der heute mit 5.000,- Euro dotiert ist. Bis 1995 wurde jedes Jahr ein besonders bemerkenswerter Literaturteil einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift, eines deutschsprachigen Hörfunk- oder Fernsehprogramms ausgezeichnet. Seit 1996 würdigt die Jury jeweils die Arbeit einer Einzelperson. Der Preis wird nicht für eine Einzelkritik vergeben, maßgeblich ist vielmehr die Kontinuität des literaturkritischen Schaffens.

Die Auszeichnung erinnert an den Schriftsteller, Theaterkritiker und Publizisten Alfred Kerr (1867 – 1948), der in der Kritik eine eigene Kunstform sah. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Insa Wilke, Daniela Strigl, Helmut Böttiger, Ina Hartwig, Gregor Dotzauer, Hubert Winkels und Manfred Papst.

Die Jury, die über den Preisträger entscheidet, setzt sich aus der Programmreferentin des Münchener Literaturhauses Katrin Lange, dem Schriftsteller Peter Härtling, dem Geschäftsführer der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl Michael Lemling, dem Ehrenpräsident der Akademie für Sprache und Dichtung Klaus Reichert, dem Verleger Klaus Schöffling und dem Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.

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